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SUMMARY:Eli Preiss live
DESCRIPTION:Eli Preiss live 2026 – (Selbst)bewusst auf der Bühne\nWenn B
 asslines flirren\, Neonlichter flackern und eine Stimme mitten in dein Unt
 erbewusstsein zielt\, dann ist es sehr wahrscheinlich ein Abend mit Eli Pr
 eiss. Die Wiener Ausnahmekünstlerin geht 2026 mit ihrer (Selbst)bewusst 
 Tour auf Reisen und bringt damit ihr gleichnamiges Album\, das am 10. Apri
 l 2026 erscheint\, zum ersten Mal in voller Wucht auf die Bühne. Zwischen
  clubtauglichen Bouncern\, verletzlich-introvertierten R&amp\;B-Momenten u
 nd hypermodernen Pop-Sounds verwandelt sie kleine bis mittlere Clubs in em
 otionale Echokammern.\n&nbsp\;\n\n\n\n\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\
 n&nbsp\;\n25.10.2026 um 20:00\, Zürich (CH)\, Exil\n26.10.2026 um 20:00\,
  Stuttgart\, Im Wizemann (Club)\n27.10.2026 um 20:00\, Frankfurt am Main\,
  Das Bett\n29.10.2026 um 20:00\, Köln\, Club Bahnhof Ehrenfeld\n30.10.202
 6 um 20:00\, Osnabrück\, Kleine Freiheit\n31.10.2026 um 20:00\, Hamburg\,
  (Hansa 39 / tba – laut örtlichen Ankündigungen)\n02.11.2026 um 20:00\
 , Berlin\, Säälchen oder Columbiahalle (abhängig von finaler Venue-Bele
 gung)\n05.11.2026 um 20:00\, München\, Hansa 39 (Feierwerk)\n07.11.2026 u
 m 20:00\, Leipzig\, Club (tba\, laut Tourübersicht)\n\n\nMehr als ein Kon
 zert: Warum Eli Preiss live ein Erlebnis ist\nEli Preiss ist nicht einfach
  ein weiterer Name auf einem Festivalplakat\, sie ist eine der spannendste
 n Figuren\, die der deutschsprachige Raum in den letzten Jahren hervorgebr
 acht hat. Ihre Live-Shows funktionieren wie ein Blick in ein Parallelunive
 rsum\, in dem Emo-R&amp\;B\, Trap\, Club-Sounds und Pop eine gemeinsame Sp
 rache sprechen. Mit der (Selbst)bewusst Tour 2026 überführt sie die ne
 ue Ära ihres Schaffens in ein ausgefeiltes Bühnenkonzept: Jede Show ist 
 wie ein dreiteiliger Film – Einstieg über vibrierende Clubtracks\, ein 
 verletzliches Mittelstück mit R&amp\;B-Balladen und ein Finale\, das alle
 s in kollektivem Ausbruch bündelt.\nDas gleichnamige Album „(Selbst)be
 wusst“ markiert für sie einen nächsten Entwicklungsschritt: persönli
 cher\, klarer\, emotionaler – aber gleichzeitig produktionstechnisch aus
 gefeilter. Songs wie „Stück für Stück“ (mit t-low) verbinden clubta
 ugliche Drums mit Zeilen über schmerzhafte Nähe und Distanz\, während 
 „Grau“ die Zwischenräume auslotet\, in denen man weder ganz glücklic
 h noch eindeutig unglücklich ist. Auf der Bühne verwandelt Eli diese The
 men in eine Art Gruppentherapie mit Bass: Sie spricht zwischen Songs über
  Selbstbild\, Mental Health und Beziehungsdynamiken\, ohne dass es jemals 
 wie eine Predigt wirkt – eher wie ein ehrliches Gespräch unter Leuten\,
  die „es“ verstehen.\nhttps://www.youtube.com/watch?v=Ht2ssB0qUXs\n\n&
 nbsp\;\nIhr visuelles Konzept ist dabei ein entscheidender Teil des Erlebn
 isses. Inspiriert von Anime-Ästhetik\, Videospiel-Welten und Y2K-Streetwe
 ar erschafft sie mit ihrem Team eine Bühne\, die eher wie ein Level in ei
 nem Game wirkt als wie ein klassischer Club: LED-Visuals\, die zwischen 8-
 Bit-Optik\, Glitch-Grafiken und flüssigen Farbverläufen wandern\, dazu e
 ine Lichtshow\, die ihre Hooks punktgenau in Szene setzt. Wer Songs wie 
 „was ist der prei$$“ oder „Wie Ich Bleib“ kennt\, weiß\, dass die
  optische Ebene bei Eli niemals Beiwerk ist\, sondern mit der Musik eine E
 inheit bildet – live wird diese Symbiose noch greifen fester.\nMusikalis
 ch bewegen sich die Abende bei Eli Preiss sehr bewusst zwischen Undergroun
 d und Mainstream. Die Setlist ist so angelegt\, dass langjährige Fans äl
 tere Songs aus der „LVL UP“-Phase wiederfinden\, während neue Hörer 
 direkt über die Singles von „(Selbst)bewusst“ abgeholt werden. Die Ba
 nd bzw. das Producer-Setup (oft mit einem DJ/Producer und Live-Elementen) 
 sorgt dafür\, dass die Tracks nicht einfach wie vom Band klingen\, sonder
 n im Club noch druckvoller und organischer wirken: Basslines werden fetter
 \, Adlibs spontaner\, Breakdowns länger – es ist Musik\, die darauf aus
 gelegt ist\, im Körper zu landen\, nicht nur im Kopf.\nEin immer wiederke
 hrendes Thema in ihrer Arbeit – und damit auch in den Shows – ist Selb
 stbestimmung. In Interviews betont sie\, wie sehr sie sich von engen Genre
 begriffen lösen will und wie wichtig es ihr ist\, gerade als Frau im Rap-
  und R&amp\;B-Kosmos die eigene Erzählung in der Hand zu behalten. Auf de
 r Bühne heißt das: keine distanzierte Star-Pose\, sondern Nähe. Sie lac
 ht\, erzählt Anekdoten darüber\, wie aus Voice-Memos im Schlafzimmer fer
 tige Tracks wurden\, und scheut sich nicht davor\, auch unangenehme Emotio
 nen anzusprechen. Dieses Spannungsfeld – stylisch\, kantig\, aber gleich
 zeitig zugänglich – macht ihre Konzerte attraktiv für eine Generation\
 , die sich irgendwo zwischen „zu sensibel“ und „zu laut“ verortet.
 \nBesonders spannend dürfte 2026 sein\, wie sie die neue Materialfülle i
 ns Set einbaut. Mit EPs wie „SIE!“ und dem Album „(Selbst)bewusst“
  verfügt sie über genug Songs\, um ganze Abendprogramme mit eigener Hand
 schrift zu füllen. Erwartbar ist eine Dramaturgie\, bei der sie im ersten
  Drittel eher die energiegeladenen Stücke platziert\, dann im Mittelteil 
 in intime Zonen geht – vielleicht nur mit Producer am Pad oder sogar ein
 er reduzierten Piano-/Gitarrenbegleitung – und gegen Ende wieder aufdreh
 t. Wer schon einmal Clubshows von ihr gesehen hat\, weiß\, wie stark dies
 e Spannungen funktionieren: Vom leisen Mitsummen zu kollektiven Mosh-ähnl
 ichen Momenten ist es bei Eli oft nur ein Drop entfernt.\nFans in Deutschl
 and\, Österreich und der Schweiz profitieren 2026 von einer relativ kompa
 kten Routing-Struktur: Die Tour hangelt sich von Zürich über Süddeutsch
 land (Stuttgart\, München) weiter nach Westen (Frankfurt\, Köln\, Osnabr
 ück)\, dann in den Norden (Hamburg) und schließlich über Berlin nach Le
 ipzig. Das bedeutet kurze Wege für Publikum aus angrenzenden Regionen –
  perfekt für alle\, die vielleicht gleich mehrere Dates mitnehmen wollen.
  Gerade kleinere Venues wie Das Bett in Frankfurt oder Club Bahnhof Ehrenf
 eld in Köln versprechen besonders intensive Abende\, weil hier die Distan
 z zwischen Künstlerin und Crowd buchstäblich niedrig ist.\nUnterm Strich
  sind die Shows 2026 das\, was der Albumtitel verspricht: (selbst)bewusst
 . Eine Künstlerin\, die ihren Sound gefunden hat\, die Pop und R&amp\;B n
 eu mischt und daraus einen Safe Space für alle macht\, die zwischen Tags 
 wie „zu viel“ und „zu empfindlich“ zerrieben werden. Wer Eli Preis
 s nur aus Playlists kennt\, sollte diese Tour nicht verpassen – live bek
 ommt ihre Vision eine dritte Dimension\, in der ihre Songs plötzlich wie 
 Kapitel eines großen\, gemeinsam erzählten Coming-of-Age-Romans wirken.
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CATEGORIES:Aktiv,Pop,RnB
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