Pussycat Dolls Tour

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Pussycat Dolls Tour

Wann

14. September 2026 - 18. September 2026    
20:00 - 22:30

Veranstaltungstyp

Die Pussycat Dolls Tour beginnt. Die Powerfrauen haben ihre große Welttournee PCD Forever für dieses Jahr angekündigt. Wer das Pussycat Dolls Konzert erleben möchte, findet in Deutschland und Luxemburg noch Tickets.

Die internationalen Pop-Stars bringen 2026 über 50 Shows nach Nordamerika, Europa und das Vereinigte Königreich.

 

 

 

 

Überblick Pussycat Dolls: PCD Forever Tour

Achtung! Hohe Nachfrage nach Pussycat Dolls Tickets!

  1. Sep. 2026 in München (Olympiahalle)
  2. Sep. 2026 in Düsseldorf (PSD Bank Dome)
  3. Sep. 2026 in Luxemburg
  4. Sep. 2026 in München (Olympiahalle)
  5. Sep. 2026 in Düsseldorf (PSD Bank Dome)

 

 

 

Pussycat Dolls – Die PCD Forever Tour

Nach monatelangen Gerüchten ist es offiziell: The Pussycat Dolls melden sich auf der Weltbühne zurück und gehen 2026 mit ihrer großen „PCD FOREVER“-Welttournee an den Start. Die von Live Nation organisierte Konzertreihe führt die Gruppe ab Juni durch Nordamerika, Europa und das Vereinigte Königreich und umfasst mehr als 50 Auftritte in großen Arenen und Metropolen rund um den Globus.

Die Tour fällt mit dem 20-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums „PCD“ zusammen – jenem Album, das Klassiker wie „Don’t Cha“, „Buttons“ und „Stickwitu“ hervorbrachte. Diese Hits prägten den Pop der 2000er maßgeblich, bescherten der Gruppe Millionen verkaufte Tonträger weltweit und sorgten für zahlreiche Multi-Platin-Ehrungen.

Bei den Shows in Deutschland und der Schweiz steht Lil’ Kim als Special Guest auf der Bühne. Gleichzeitig bringt die Tour zentrale Mitglieder von The Pussycat Dolls – Nicole Scherzinger, Kimberly Wyatt und Ashley Roberts – erneut zusammen und eröffnet damit ein neues Kapitel in der Geschichte dieses globalen Pop-Phänomens.

Begleitet wird die Tour von neuer Musik: Die aktuelle Single „Club Song“ ist ab sofort erhältlich und markiert die erste Veröffentlichung der Band seit „React“ aus dem Jahr 2019.

Zudem werden die Erfolgsalben „PCD“ und „Doll Domination“ am 8. Mai 2026 neu aufgelegt. Die Reissues erscheinen erstmals in erweiterten Editionen, darunter eine Deluxe-Version von „PCD“ mit zusätzlichem, bisher unveröffentlichtem Material sowie die erste Vinyl-Ausgabe von „Doll Domination“.

 

Blick auf die Karriere der Pussycat Dolls

 

Wenn man über die prägenden Girlgroups der 2000er spricht, führt an den Pussycat Dolls kein Weg vorbei. Mit nur zwei Studioalben, aber einer ganzen Reihe weltweiter Hits haben sie sich in Rekordzeit von einer Showgruppe in Los Angeles zu einer der erfolgreichsten Pop-Formationen ihrer Ära entwickelt – inklusive Zerwürfnissen, Soloambitionen, Comebacks und nun einer neuen Welttournee.

Anfänge als Burlesque-Truppe

Die Wurzeln der Pussycat Dolls liegen Mitte der 1990er Jahre nicht in der Popindustrie, sondern in der Clubszene von Los Angeles. Choreografin Robin Antin gründet 1995 eine Burlesque-Tanzgruppe, die zunächst als Ensemble-Act mit wechselnden prominenten Gästen in Clubs und Shows auftritt. Der Name „The Pussycat Dolls“ steht dabei eher für ein kreatives Konzept als für eine feste Besetzung – stilisierte Retro-Ästhetik, Pin-up-Anleihen, Tanz und Entertainment im Vordergrund.

Erst Anfang der 2000er beginnt die Transformation zur Popgruppe: In Zusammenarbeit mit Musik- und Medienpartnern formt Antin aus der Showbrand ein festes Line-up, das künftig als Girlgroup in Erscheinung treten soll. Die Idee: das visuelle, tänzerische Konzept der Burlesque-Show mit zeitgenössischem R&B- und Pop-Sound zu verbinden und so eine markante Identität im damaligen Girlgroup-Markt zu schaffen.

Durchbruch mit „PCD“ und „Don’t Cha“

Der musikalische Startschuss fällt 2004/2005: Zunächst machen die Pussycat Dolls mit „Sway“ für den Film „Shall We Dance?“ und einem Beitrag zum „Shark Tale“-Soundtrack auf sich aufmerksam. Der eigentliche Durchbruch gelingt 2005 mit „Don’t Cha“, einer R&B-Kollaboration mit Busta Rhymes. Der Song erreicht Platz eins in 15 Ländern, klettert in den USA bis auf Rang zwei der Billboard Hot 100 und stempelt die Gruppe schlagartig zu globalen Stars.

 

Im selben Jahr erscheint das Debütalbum „PCD“, das sich weltweit millionenfach verkauft und mehrere erfolgreiche Singles hervorbringt. „Stickwitu“ wird eine große Balladen-Hymne und beschert der Gruppe eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocal. Mit „Buttons“ und „Beep“ folgen weitere Hits, die sich in den internationalen Charts festsetzen und den Mix aus provokanter Optik, prägnanten Hooks und tanzbarer Clubproduktion etablieren. 2006 zählen die Pussycat Dolls laut US-Charts zu den meistverkauften Acts des Jahres, das Album landet im Jahresranking der Billboard 200 auf Rang zwölf.

„Doll Domination“ und der Höhepunkt des Erfolgs

2008 veröffentlicht die Gruppe ihr zweites Studioalbum „Doll Domination“, mit dem sie den Erfolgskurs fortsetzt. Die Leadsingle „When I Grow Up“ avanciert zur globalen Pop-Hymne, erreicht Top-Positionen in zahlreichen Ländern und wird unter anderem in Australien, Großbritannien und Deutschland mit Edelmetall ausgezeichnet. Das dazugehörige Musikvideo erhält sechs Nominierungen bei den MTV Video Music Awards – mehr als jeder andere Clip in diesem Jahr – und gewinnt in der Kategorie Best Dancing in a Video.

Weitere Singles wie „I Hate This Part“, „Whatcha Think About That“ und „Jai Ho! (You Are My Destiny)“ halten die Gruppe über Jahre hinweg international in den Charts. Besonders „I Hate This Part“ entwickelt sich zu einem der stärksten Songs im Repertoire, mit hohen Chartplatzierungen und mehreren Gold- und Platin-Auszeichnungen. „Jai Ho! (You Are My Destiny)“, eine Pop-Adaption des Oscar-prämierten Songs aus „Slumdog Millionär“ mit Nicole Scherzinger als gefeaturter Sängerin, sorgt für einen der größten Chart-Sprünge in der Geschichte der Billboard Hot 100 und wird in zahlreichen Märkten mit Mehrfach-Platin ausgezeichnet.

Parallel dazu gehen die Pussycat Dolls 2009 auf ihre zweite große „Doll Domination Tour“, die über 14 Millionen US-Dollar einspielt. Zwischen den eigenen Konzerten unterstützen sie zudem Britney Spears auf der Nordamerika-Etappe ihrer „The Circus Tour“, was ihre Präsenz als Live-Act weiter stärkt.​

Spannungen, Soloambitionen und erste Trennung

Hinter den Kulissen bleibt der Erfolg nicht konfliktfrei. Von Beginn an steht Nicole Scherzinger klar als Leadsängerin im Vordergrund, während die anderen Mitglieder – unter anderem Ashley Roberts, Kimberly Wyatt, Jessica Sutta, Melody Thornton und Carmit Bachar – überwiegend als Tänzerinnen und Backgroundstimmen wahrgenommen werden. Medienberichte und Kommentare ehemaliger Mitglieder machen später deutlich, dass die unausgewogene Rollenverteilung zu Spannungen innerhalb der Gruppe beiträgt.

Die Entscheidung, „Jai Ho! (You Are My Destiny)“ explizit als Featuring-Track für Scherzinger zu branden, während er gleichzeitig als Pussycat-Dolls-Single vermarktet wird, verschärft den Unmut. Bei Auftritten kommt es zu sichtbaren Reibereien, etwa als Melody Thornton während eines Konzerts ihre Unzufriedenheit auf der Bühne andeutet. Parallel versucht Scherzinger ihre Solokarriere voranzutreiben, was die Frage nach Zukunft und Identität der Gruppe zusätzlich anheizt.

2010/2011 kommt es schließlich zur Auflösung beziehungsweise zu einer längeren Pause: Nach außen hin wirkt es zunächst wie ein offenes Ende, in der Praxis gehen jedoch alle ihren eigenen Projekten nach – TV, Tanzshows, Moderation, Solo-Musik.

Legacy: Girlgroup der 2000er-Ära

Trotz der relativ kurzen aktiven Phase hinterlässt die Gruppe einen deutlichen Fußabdruck im Pop der 2000er. Laut verschiedenen Auswertungen haben die Pussycat Dolls weltweit rund 55 Millionen Tonträger verkauft und gehören damit zu den erfolgreichsten Girlgroups aller Zeiten. Billboard führt sie als 80-erfolgreichsten Act der 2000er, VH1 listet sie 2012 unter den „100 Greatest Women in Music“ und als eine der bedeutendsten All-Girl-Groups.

Ihr Markenzeichen – hart choreografierte Performances, starke visuelle Inszenierung und eingängige, urban beeinflusste Pop-Songs – prägt das Bild dessen, was ein kommerziell orientierter Girlgroup-Act in den 2000ern sein kann. Der Brand „Pussycat Dolls“ wird zudem weit über Musik hinaus ausgebaut: Merchandise, TV-Shows, eine Las-Vegas-Show, Spin-off-Gruppen wie Girlicious, Paradiso Girls oder G.R.L. – all das zeigt, wie sehr das Projekt als Multimarken-Phänomen gedacht war.

Comeback, „React“ und die „PCD FOREVER“-Ära

2019 kehren die Pussycat Dolls in (fast) voller Besetzung überraschend ins Rampenlicht zurück: Bei der Finalshow von „The X Factor: Celebrity“ in Großbritannien performen Nicole Scherzinger, Ashley Roberts, Kimberly Wyatt, Carmit Bachar und Jessica Sutta ein Medley ihrer Hits und die neue Single „React“; Melody Thornton verzichtet auf eine Rückkehr, um Soloprojekte zu verfolgen. „React“ wird 2020 als Single veröffentlicht, chartet international und unterstreicht, dass die Gruppe auch in der Streaming-Ära noch Publikum erreicht.

Eine geplante Arenatour ab April 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschoben und schließlich abgesagt, zusätzlich bremsen Rechtsstreitigkeiten zwischen einzelnen Mitgliedern und Management die Aktivitäten. Dennoch bleibt das Interesse am Comeback hoch, Gerüchte über eine Neuauflage der Gruppe reißen in den folgenden Jahren nicht ab.

2026 folgt die nächste große Rückkehr: Mit der „PCD FOREVER Tour“ begehen The Pussycat Dolls das 20-jährige Jubiläum ihres Debütalbums „PCD“ und gehen erneut auf Welttournee. Angeführt von Nicole Scherzinger, Ashley Roberts und Kimberly Wyatt umfasst die Tour über 50 Konzerte in Nordamerika, Europa und dem Vereinigten Königreich und beinhaltet auch Termine in Deutschland und der Schweiz. Parallel dazu erscheint neue Musik – darunter die Single „Club Song“ – sowie Reissues der Erfolgsalben „PCD“ und „Doll Domination“, die das Erbe der Gruppe in aufpolierter Form einem neuen Publikum zugänglich machen.

So schließt sich der Kreis: Von einer lokal verankerten Burlesque-Idee zur globalen Chartmacht, von internen Konflikten und Trennung bis zum Jubiläums-Comeback zwei Jahrzehnte nach ihrem Debüt. Die Pussycat Dolls sind damit ein Beispiel dafür, wie kurzlebig, aber auch wie langlebig Popkarrieren sein können – je nachdem, aus welcher Distanz man auf sie blickt.

Die Pussycat Dolls – Die Frauen dahinter

Die Pussycat Dolls waren nie nur eine Gruppe, sondern ein Konstrukt aus starken Persönlichkeiten – jede mit eigener Geschichte, Talent und Karriereweg. Während Nicole Scherzinger als Frontfrau dominierte, prägten die anderen Mitglieder den visuellen und tänzerischen Charme maßgeblich mit. Hier ein detaillierter Blick auf die zentralen Figuren, ihre Beiträge zur Band und ihre Solopfade.

Nicole Scherzinger: Die unbestrittene Leadsängerin

Nicole Scherzinger ist das Gesicht und die Stimme der Pussycat Dolls – geboren 1978 in Hawaii, mit philippinisch-puerto-ricanischen Wurzeln, trat sie 2003 als Ersatz für einen aussteigenden Sänger bei den Eden’s Crush bei. Bei den Dolls übernimmt sie von Anfang an die Lead-Vocals, was sie zum Star macht, aber auch Spannungen schürt. Hits wie „Don’t Cha“ und „Buttons“ tragen ihre markante, kraftvolle Stimme, die den R&B-Pop-Sound der Gruppe definiert.

Nach der Band-Pause 2010 setzt sie auf Solo: „Killer Love“ (2011) und „Big Fat Lie“ (2014) floppen kommerziell, doch sie gewinnt „Dancing with the Stars“ und wird als Gastjurorin bei „The X Factor“ gefeiert. Seitdem glänzt sie im Theater („Cats“ in London, Broadway-„Sunset Boulevard“ 2024 mit Olivier Award), veröffentlicht 2023 ihr Soloalbum „Scherzinger“ und kehrt mit den Dolls für die 2026-Tour zurück. Kritiker sehen in ihr eine der talentiertesten Vokalistinnen ihrer Generation, deren Solokarriere durch Bandkonflikte gebremst wurde.

Carmit Bachar: Die Tänzerin mit israelischen Wurzeln

Carmit Bachar, geboren 1974 in Los Angeles als Tochter israelischer, niederländisch-indonesischer und chinesischer Eltern, ist Gründungsmitglied der Burlesque-Truppe seit 1995. Als rhythmische Gymnastin (fünfter Platz bei US-Olympia-Trials 1992) und Backup-Tänzerin für Stars wie Beyoncé, Michael Jackson und Jennifer Lopez bringt sie professionelle Tanzkünste ein. Bei den Dolls sorgt sie für Choreografie und visuelle Dynamik, steigt aber 2008 aus, offiziell für Soloprojekte.

Danach bildet sie das Electro-Duo LadyStation mit Sammy Jay (EP „Voices“ 2015), veröffentlicht ihre erste Solo-Single „It’s Time“ (2017) und engagiert sich philanthropisch bei Operation Smile. Im Podcast „The Untold Story“ (2025) spricht sie offen über ihre Zeit bei den Dolls, mentale Gesundheit und Mutterrolle – sie kehrt 2019 kurz für das „React“-Comeback zurück, ist aber 2026 nicht bei der Tour dabei.​

Kimberly Wyatt: Die Hip-Hop-Tänzerin aus Missouri

Kimberly Wyatt, 1982 in Warrensburg, Missouri geboren, bringt als Hip-Hop-Tänzerin und Model Frische in die Gruppe. Sie tanzt für P. Diddy und Missy Elliott, bevor sie 2005 zu den Dolls stößt und mit ihrer Energie die Performances prägt. Nach 2010 wird sie in Großbritannien TV-Star: Gewinnt „Dancing on Ice“ (2014), moderiert „Let It Shine“ und gründet die Girlgroup Her Majesty & The Wolves.

Musikalisch veröffentlicht sie Solo-Singles wie „Starlight“ (2013) und Kollaborationen, bleibt aber vor allem als Choreografin und TV-Persönlichkeit aktiv. Für die 2026 „PCD FOREVER“-Tour kehrt sie mit Scherzinger und Roberts zurück, was ihre Loyalität zur Band unterstreicht.​

Ashley Roberts: Die Allrounderin aus Phoenix

Ashley Roberts, 1981 in Phoenix geboren, startet als Tänzerin für Christina Aguilera und P. Diddy, bevor sie 2005 zu den Dolls kommt. Sie übernimmt Background-Vocals und ist zentral für die Choreos, besonders in Videos wie „Buttons“. Nach der Pause gewinnt sie „Dancing on Ice“ (2013), moderiert „Heart of Britain“ und versucht sich solo mit „Clockwork“ (2014).

Seitdem ist sie UK-TV-Ikone: Jury-Mitglied bei „Dancing on Ice“, Model-Jobs und Singles wie „Here We Go“ (2019). Sie ist fester Bestandteil der 2026-Tour und repräsentiert den „Glitter and Be Gay“-Vibe der Gruppe.

Jessica Sutta: Die Songwriterin aus Miami

Jessica Sutta, 1982 in Miami geboren, bringt als Tänzerin und Backgroundsängerin Songwriting-Talent mit – sie co-schreibt Tracks für die Dolls. Nach 2010 veröffentlicht sie das Soloalbum „Feline“ (2012) mit Singles wie „White Lies“, das in Japan erfolgreich ist, und arbeitet mit R3HAB zusammen. Sie kehrt 2019 für „React“ zurück, ist aber 2026 nicht bei der Tour vertreten und fokussiert auf Solo und Produktion.​

Melody Thornton: Die starke Zweitstimme

Melody Thornton, 1984 in Charleston geboren, ist die zweite starke Stimme neben Scherzinger und übernimmt Leads in Songs wie „I Hate This Part“. Nach der Band startet sie solo mit „This Time“ (2012), bildet das Duo Little Mix (nicht zu verwechseln) und tritt weltweit auf. Sie kehrt weder 2019 noch 2026 zurück, um ihre Solokarriere („Inception“ EP 2022) und TV-Auftritte zu priorisieren.​

Diese Frauen machten die Dolls zu etwas Besonderem: Jede brachte einzigartige Stärken ein, doch interne Rollenkonflikte prägten die Dynamik. Die 2026-Tour mit dem Kern-Trio zeigt, dass der Spirit weiterlebt.

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