AnNa R. Tour 2023

AnNa R. Tour 2023

Wann

21. September 2023 - 6. Oktober 2023    
20:00 - 22:30

Veranstaltungstyp

AnNa R. Konzerte in Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Leipzig, Nürnberg, Zwickau, Dresden, Berlin, Rostock, Hamburg, Köln, vom 21.09.2023 bis 06.10.2023. Im Fokus der Tour steht das Debüt Album König:in. Tickets für die AnNa R. Konzerte sind nun verfügbar.

2023 feiert AnNa R. mit ihrer Tour den Einstand. Unbekannt ist sie aber nicht. Bekannt wurde sie bereits vor langer Zeit als Mitglied von Rosenstolz.

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AnNa R. Termine:

21.09.2023 – Konzerte Halle (Saale)

22.09.2023 – Konzerte Magdeburg

23.09.2023 – Konzerte Erfurt

24.09.2023 – Konzerte Leipzig

28.08.2023 – Konzerte Nürnberg

30.09.2023 – Konzerte Zwickau

01.10.2023 – Konzerte Dresden

03.10.2023 – Konzerte Berlin

04.10.2023 – Konzerte Rostock

05.10.2023 – Konzerte Hamburg

06.10.2023 – Konzerte Köln

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Die Musikerin AnNa R. gilt als das stimmliche Wunder, als eine freche Göre mit großem Talent, die nun nach Rosenstolz ihr Glück in einer Solokarriere sucht. Ihre musikalische Ausrichtung liegt klar im Pop, wobei sie gerne mit ihren Songs auch Appelle und Botschaften an die Fans richtet.

AnNa R. Konzerte

Mit ihrer Debüt Single Hinterm Mond, machte sie auf sich aufmerksam- Nun folgt das Debüt-Album König:in. Der Longplayer ist ein Manifest von starkem Selbstvertrauen und davon, das die üblichen s/w Denkmuster heute keine Bedeutung mehr haben.

AnNa R. war das Gesicht von Rosenstolz. Auch von der Band 8 war sie bekannt. Nun möchte sie mit ihrer AnNa R. Tour für ihr Album AnNa R. König:in quer durch die Republik begeistern. Mit einer Wundertüte voller Popmusik wird sie am 21.09 die Konzerte in Halle (Saale) eröffnen.

Wer ist Rosenstolz?

Rosenstolz war eine deutsche Pop-Band, die 1991 gegründet wurde und bis 2012 aktiv war. Die Band bestand aus Sängerin AnNa R. (bürgerlich AnNa Rosiński) und Keyboarder und Gitarrist Peter Plate. Rosenstolz hatte in Deutschland zahlreiche Hits und gewann mehrere Preise, darunter den Echo und den Comet. Die Band war bekannt für ihre ausgefeilten Texte und ihre extravaganten Bühnenshows. Zu den bekanntesten Hits von Rosenstolz gehören „Liebe ist alles“, „Ich bin ich (Wir sind wir)“ und „Willkommen“.

Mehr Daten zu AnNa R.

AnNa Rosiński ist eine deutsche Sängerin, die unter ihrem Künstlernamen AnNa R. bekannt wurde. Sie wurde am 25. Dezember 1973 in Ost-Berlin geboren. AnNa R. war zusammen mit Peter Plate die Gründungsmitglieder der Pop-Band Rosenstolz, die von 1991 bis 2012 aktiv war. Neben ihrer Arbeit mit Rosenstolz veröffentlichte AnNa R. auch Soloalben, darunter „In meiner Mitte“ (2005) und „Solo. Live!“ (2014). AnNa R. ist bekannt für ihre kraftvolle Stimme und ihre expressiven Bühnenauftritte.

Lange Zeit bildete sie mit Peter Plate das Duo Rosenstolz und sang auch in der Band Gleis 8. Mit nun mehr 53. jungen Jahren geht es Ende 2023 auf Tour für die AnNa R. Konzerte. Vorher erscheint ihr Debüt König:in.

Der größte Erfolg von AnNa R. ist wohl der Sing Ich Bin Ich, damals noch unter der Band Rosenstolz. Ihr Debüt in dieser Band gab sie 1992 mit dem Album Soubrette wird´ich nie. Heute ist die Künstlerin AnNa R. bereits Kult. Ihr erfolgreichstes Album mit dem Duo Rosenstolz veröffentlichte sie 2006. Der Longplayer Das Große Leben wurde über 1,1 Millionen Mal verkauft. AnNa R. arbeitete sogar mit Julia Neigel in der Band Silly. Sie ist ein absolutes Stimmwunder.

Die AnNa R. Konzerte sind ihr Comeback. Tickets sind oben im Vorverkauf erhältlich.

 

Was geschah mit AnNa R?

Als Sängerin ihrer neuen Band Gleis 8 zurück. Von 2019 bis 2022 war sie Sängerin bei Silly, diesmal zusammen mit Julia Neigel, 2021 erschien das Album Instandbesetzt. Anfang 2023 kündigte AnNa R. die Veröffentlichung ihres eigenen Albums mit dem Titel König:in sowie ihre erste Solotournee für September an.

 

Warum hat sich die Gruppe Rosenstolz aufgelöst?

Einen Grund für die Trennung nennen AnNa R. und Peter Plate nicht. Bekannt ist nur, dass der 45-Jährige 2009 wegen eines Burnouts pausieren musste. Eine Hoffnung bleibt den traurigen Fans trotz allem: Rosenstolz schließen eine Wiedervereinigung nicht aus.

 

Wo lebt AnNa R?

AnNa R. (bürgerlich: Andrea Natalie Rosenbaum) wurde am 25. Dezember 1969 in Berlin-Friedrichshain geboren und ist in Ost-Berlin aufgewachsen. Sie lebt auch heute noch in Berlin-Friedrichshain.

 

 

Wer starb bei Rosenstolz?

Elke, die Mutter von Peter Plates Lebens- und Geschäftspartner Ulf Sommer, starb drei Tage vor Beginn der Tournee zu „Das große Leben“ (2006). Sie hatte die Band von Anfang an unterstützt und die ersten Rosenstolz-Poster an die Bretterwände geklebt.

 

Blick auf Rosenstolz

Rosenstolz war ein deutsches Pop-Duo aus Berlin, das zwischen 1991 und 2012 aktiv war und in Deutschland, Österreich und der Schweiz Charterfolge feierte. Das Duo bestand aus der Sängerin AnNa R. und dem Musiker Peter Plate, der gelegentlich den Gesang übernahm. Rosenstolz war ab den 1990er Jahren sehr erfolgreich in den Charts, fünf Studioalben erreichten Platz 1 der deutschen Albumcharts. Obwohl sich das Duo trennte, um getrennte musikalische Karrieren zu verfolgen, ließen sie die Möglichkeit einer zukünftigen Wiedervereinigung offen.

 

 

 

 

1991: Gründung

Vor der Gründung von Rosenstolz hatte die Berlinerin AnNa R. Ambitionen, Barsängerin zu werden: während Plate Mitglied einer kurzlebigen Band war, als er in Braunschweig lebte. Das Duo traf sich zum ersten Mal, kurz nachdem Plate im Dezember 1990 nach Berlin gezogen war. Der Kontakt wurde durch den Vermieter von Plates Wohnung hergestellt, der wusste, dass die Sängerin AnNa R. einen Pianisten und der Keyboarder Plate einen Sänger suchte. Das Duo traf sich zunächst in der Wohnung von AnNa R. und ging noch am selben Abend zu Plate, wo sie gemeinsam einen Song aufnahmen.

 

Das Duo begann sich regelmäßig zu treffen, um an neuen Songs zu arbeiten, obwohl sie unterschiedliche musikalische Vorlieben hatten – AnNa R. sang am liebsten Chansons, während Plates Interesse englischsprachiger Popmusik galt. Sie versuchten es zunächst mit englischen Liedern, waren aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden und wandten sich ihrer Muttersprache Deutsch zu. Nach etwa vier Monaten hatten sie genug Material, um ihre erste Kassette zu produzieren und konnten es kaum erwarten, ihr erstes Konzert zu geben. Sie überlegten sich verschiedene Namen für ihre Band, einer der ersten Favoriten war A & P, aber schließlich entschieden sie sich für Rosenstolz, einen erfundenen Namen, der ihnen irgendwie in den Sinn kam und ihnen auf Anhieb gefiel.

 

Das erste Rosenstolz-Konzert fand am 4. Oktober 1991 in Berlin in der Galerie Bellevue statt, wo die meisten der Anwesenden Freunde des Duos waren. Das nächste Konzert fand am 7. Dezember 1991 im Berliner Schwulenclub SchwuZ vor 400 Zuschauern statt. Das Publikum, das auf den Hauptact wartete, wurde jedoch nach einigen Liedern von Rosenstolz unruhig und schrie das Duo schließlich an.

Im Mai 1997 gaben Rosenstolz auf Einladung des Goethe-Instituts ein Konzert vor rund 10.000 Zuschauern in Nowosibirsk. In diesem Jahr gelang ihnen mit ihrem Album „Die Schlampen sind müde“ auch die erste Chartplatzierung. Ein Karrieresprung war die Teilnahme an der nationalen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1998 mit „Herzensschöner“, wo sie den zweiten Platz belegten. Im Jahr 2000 eroberte Rosenstolz dann mit „Kassengift“ die Spitze der Charts und mit dem Musikvideo zur Single „Amo Vitam“ nach und nach auch die Musikfernsehsender. Der große Durchbruch gelang 2004 mit der Single „Liebe ist alles“ und dem Album „Herz“. Mit der Coverversion „Je deviens moi“ wurde die erste Singleauskopplung auch in Frankreich bekannt – gesungen von Grégory Lemarchal.

 

Gelegentlich beziehen Rosenstolz in ihren Liedern auch politisch Stellung, wie 2003 zum Irak-Krieg mit dem Titel „Laut“ oder 1999 mit einem Kommentar zur damals diskutierten Homo-Ehe in „Ja, ich will“ zusammen mit Hella von Sinnen. Im dazugehörigen Video unter der Regie von Marcus Sternberg sind von Sinnen und Plate im Duett mit ihren Partnern Cornelia Scheel bzw. Ulf Leo Sommer zu sehen. Auch auf der „Das große Leben“-Tour kritisierte Plate die ablehnende Haltung gegenüber Homosexuellen.

 

Für den Coming-out-Film Sommersturm (2004) steuerten sie den Song „Willkommen“ aus dem Album Herz bei.

Im Jahr 2003 erhielten sie den ECHO für die „Beste Künstler-Webseite“. Im Jahr 2005 wurden sie als „Beste Band“, für ihr Video zum Titel Ich komm an dir nicht weiter, als „Bestes Video – National“ sowie als „Beste Produzenten“ (Peter und Ulf) nominiert. Weitere Auszeichnungen waren der Comet für „Bestes Video National“ (Es tut immer noch weh), sowie für „Beste Band National“ und mehrere Goldene Stimmgabeln.

Im März 2006 veröffentlichten Rosenstolz ihr zehntes Studioalbum „Das große Leben“. Die erste Singleauskopplung „Ich bin ich (wir sind wir)“ erreichte Platz 2 der Singlecharts. Weitere Singles waren „Nichts von alledem (tut mir leid)“, „Ich geh‘ in Flammen auf“, „Auch im Regen“ und „Aus Liebe wollt‘ ich alles wissen“. Alle Singles waren erfolgreich und landeten in den Top 20 bzw. Top 10. Am erfolgreichsten war jedoch das Album selbst: Mit insgesamt 5 Wochen auf Platz 1 und rund 40 Wochen in den Top 10 wurde es ihr bisher erfolgreichstes Album. Auch in Österreich gelang Rosenstolz erstmals der Sprung an die Spitze. Insgesamt wurde „Das große Leben“ über eine Million Mal verkauft.

 

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