Mia Morgan Tour

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Mia Morgan Tour

Wann

6. Oktober 2026 - 10. Oktober 2026    
20:00 - 22:15

Veranstaltungstyp

Es ist so weit! Die Mia Morgan Konzerte finden 2026 in verschiedenen Städten statt. Der Vorverkauf startet am 23.03.26. Die anstehende Tournee bringt nicht nur frische Tracks mit, sondern auch eine konsequente Weiterführung jener fesselnden Bühnenenergie, mit der Mia Morgan sich in den letzten Jahren einen unverrückbaren Platz in der deutschen Alternativszene erobert hat.

 

 

 

Überblick Mia Morgan Tour Termine:

 

06.10.2026 – Frankfurt am Main, Das Bett
07.10.2026 – Köln, Yard Club
08.10.2026 – Hannover, Lux
09.10.2026 – Hamburg, Molotow Club
10.10.2026 – Berlin, Modus

 

 

Mia Morgan Konzerte

 

Wo Rebellion auf Vielfalt trifft, sprengt Trotz die Fesseln der Einheitspflicht – und genau diese Kraft namens Trotz treibt Mia Morgan seit jeher voran und formt sie neu: kompromisslos trotz bunter Facetten, stets anders und doch immer einzigartig erkennbar. Seit fünf Jahren widersetzt sie sich auf Bühnen wie in Klang, Bild und Wort jeder Schublade und Norm. Am Rande des Mainstreams hat Mia Morgan so ihren eigenen Kultstatus geschaffen – einen Zufluchtsort für alle, die nirgends ganz heimisch werden.

 

Mit ihrem zweiten Album „silber“, das im März 2025 herauskam, zertrümmerte sie mutig vergangene Gewissheiten: Eine frische Neuauflage von Alternative Rock und Nu Metal aus den 2000ern, gewürzt mit Hommagen an ihren ureigenen elektronischen Dark Pop. Losgelöster und kühner denn je geht sie nun kreative Grenzen bis ans Äußerste.

Diese pure Freiheit, dem Herzen zu folgen, schallt am lautesten in ihrer frischen Single „Ein bisschen schlimmer“ nach: Alternative Rock mit einem Pop-Hook, der in einem Breakdown explodiert – ein Augenzwinkern mal zu modernem Pop-Metalcore à la Bad Omens oder Bring Me The Horizon, mal zu Charli XCX’ „BRAT“. Die Nummer entstand in Teamwork mit Co-Writer Florian Kiesling (Van Holzen) und Produzent Lukas Korn (u.a. Drangsal).

Die Tour 2026

Mia Morgans 2026-Tour: „Ein bisschen schlimmer“ und mehr Energie

Mia Morgans 2026-Tour wird zur nächsten Eskalation ihrer Live-Power – nach dem Erfolg der „silber Tour“ und „silber, Gold und Rosen Tour“ 2025 setzt sie mit der „Ein bisschen schlimmer Tour“ auf rohe Intensität und neue Tracks. Die fünf geplanten Stops im Herbst versprechen ausverkaufte Clubs und Festivals, mit Tickets ab dem 21. März 2026 verfügbar.

Tourdaten: Fünf heiße Stops

Die Tour startet im Herbst 2026 und konzentriert sich auf intime Venues in Deutschland:

  • 27. März 2026: Festhalle Frankfurt (Support für Kraftklub) – Ein massiver Gig mit potenzieller Crossover-Energie.​
  • 7. Februar 2026: Die Börse, Wuppertal – Club-Intimität für 500 Fans, erster Tour-Höhepunkt.​
  • 27. Dezember 2025 (Übergang 2026-Vibes): Nummer zu Platz, Bielefeld – Teil der „silber, Gold und Rosen“-Serie, die nahtlos in 2026 übergeht.​
  • 18. Oktober 2025 (Vorbote): Schlachthof Kassel – Heimspiel in ihrer Geburtsstadt, ausverkauft.​
  • Weitere: Erwartete Ergänzungen in Berlin (Modus-Ähnlich), Hamburg und Festivals wie Eschwege Open Air (August 2026).

Tickets fliegen raus – Wuppertal und Bielefeld sind bereits heiß, Fans raten zu Early-Bird-Kauf über Landstreicher Booking oder Bandsintown.

Setlist: Breakdowns, Hits und Überraschungen

Basierend auf 2025-Setlists (z. B. Ponyhof Frankfurt, Lux Hannover) und Wuppertal-Vorschauen wird die 2026-Liste ein Mix aus „silber“-Dominanz, Debüt-Klassikern und „Ein bisschen schlimmer“-Premieren erwarten – ca. 15–20 Songs, 90 Minuten Dauer.

Typische Opener und Core:

  • Ein Herz aus Gold und Rosen (Opener, roher Rock-Hook aus „silber“)​​
  • silbertablett (Visualizer-Hit, Nu-Metal-Vibes)​​
  • Niemand / Schönere Frauen (Debüt-Perlen mit Indie-Pop-Kante)​
  • indeinerhaut / Mitten in den Massen (emotionale Mittelblocker)​

Höhepunkte und Breakdowns:

  • TEIL DER MASCHINE / (spielen mit den großen) JUNGS (Metalcore-Explosionen, Crowd-Surfer-Magneten)
  • Jennifer Check (Gothic-Edge, Fanschreier)​
  • Flügel voller Teer / Numb (Cover-ähnliche Intensität)​
  • 1000 KLEINE TODE / Valentinstag (Encore-Knaller, emotionale Catharsis)​

Neueinlagen: „Ein bisschen schlimmer“ als Highlight – Pop-Hook zu Breakdown, mit Nicken an Bring Me The Horizon. Erwartet: Visuals mit Gothic-Rosen-Motiven, Rauch und Strobos, plus Interaktionen wie Crowd-Chants.

2026 wird länger und aggressiver, mit mehr „silber“-Fokus und Debüt-Revival.​

Atmosphäre und Erwartungen

Clubs wie Die Börse (Wuppertal) bieten Intimität für Moshing und Sing-Alongs; Festhalle Frankfurt skaliert auf Arena-Niveau. Mia verspricht „intensivere Bühnenpräsenz“ – rohe Energie, Kostümwechsel (Gothic zu Rock-Chic) und Kollabs mit Supports wie Zascha. Fans loben die „hypnotische“ Live-Show: Breakdowns, die die Menge explodieren lassen.

Die Tour passt zu ihrem Trotz-Image – am Rande des Mainstreams, doch explosiv live. Nach „silber“-Erfolg (ausverkauft 2025) wird 2026 ihr Statement: Rock mit Pop-Twist, für Außenseiter.

 

 

 

Mehr zu Mia Morgan Konzert

In einer Musiklandschaft, die oft nach Formeln und Trends jagt, positioniert sich Mia Morgan als unerschütterliche Individualistin – eine Künstlerin, die aus persönlichen Tiefen aufsteigt und mit roher Energie gegen jede Einordnung ankämpft. Seit ihrem Debüt vor fünf Jahren hat sie sich von Kassel aus einen treuen Kult-Following aufgebaut, der ihre Mischung aus Indie-Pop, Alternative Rock und experimentellem Dark Pop feiert. Mit dem neuen Album „silber“ und der Single „Ein bisschen schlimmer“ schreitet sie 2026 in eine mutigere Phase voran.

Von der Jugendkrise zur ersten Bühne

Lisa-Marie Grosse, alias Mia Morgan, kommt am 30. März 1994 in Kassel zur Welt und wächst in einer Umgebung auf, die sie später als „traurig“ beschreibt. Mit zwölf spielt sie in ihrer ersten Band, doch als Teenager überrollen sie Depressionen und Anorexie – sie bricht die Schule ab, jobbt bei H&M und sucht Trost in Kunst. Tumblr, Facebook-Posts, Prosatexte, Gedichte und Fan-Fiction werden ihr Ventil; inspiriert von Stefanie Sargnagel verarbeitet sie mentale Kämpfe online und gewinnt erste Follower.

2019 markiert den Wendepunkt: „Waveboy“ erscheint als erster Solo-Song, ein lo-fi-Indiepop-Stück mit gewitztem Text und luftigen Gitarren, das viral geht. Unterstützung kommt von Kraftklub und Drangsal, die es in Podcasts pushen; sie supportet Casper beim Zurück-nach-Hause-Festival und trifft Max Rieger von Die Nerven. Gemeinsam entsteht die EP „Gruftpop“ (2019), ein Mix aus deutschem Pop, Indie und New Wave, der ihre Gothic-Ästhetik und lyrische Schärfe einführt.

„Fleisch“: Das Debüt, das Schubladen sprengt

2022 folgt das Debütalbum „Fleisch“, das Platz 62 der deutschen Charts erreicht und Mia als feministische Singer-Songwriterin etabliert. Der Titel greift Essens- und Körperthemen auf, verarbeitet ihre Essstörungsgeschichte mit rohen Texten und hybriden Sounds – Indie-Pop mit Schlager-Echos und Rock-Kanten. Kritiker loben die Ehrlichkeit: Songs wie „Niemand“ oder „Mitten in den Massen“ (2024) thematisieren Isolation und Selbstzweifel, untermalt von Synth-Bass und Gitarrensounds.

Ihre Instagram-Präsenz, intim und visuell stark, baut eine Community auf – ein „Safe Space“ für Außenseiter, die sich in ihrer Unangepasstheit wiederfinden. Live entwickelt sie eine intensive Präsenz: Energie, die von 90er-Alternative zehrt, gepaart mit moderner Bühneninszenierung.

„Silber“: Radikaler Stilwechsel und Tour-Hype

März 2025 bringt „silber“ – ihr zweites Album, das Nu Metal und Alternative Rock der 2000er mit Dark Pop fusioniert. Singles wie „echo“ (Indie-Rock mit 90er-Riffs) und „silbertablett“ signalisieren den Shift: Weniger artifiziell, dafür roher und eindrucksvoller. Produziert unabhängig über „WIEDERGÄNGER“ und My Favorite Chords, reflektiert es ihre Karriere: „Bin ich gut genug?“ inmitten von Feedback und Zweifeln.​

Die „silber Tour 2025“ (März/April in Clubs wie Lux Hannover, Häkken Hamburg, Ponyhof Frankfurt) war ein Volltreffer – ausverkauft, energiegeladen mit Gitarrensounds und Synth-Bässen. Festivals wie Rock am Ring und Willow festigten ihren Live-Ruf.

„Ein bisschen schlimmer“: Die 2026-Single und kommende Tour

2026 startet mit „Ein bisschen schlimmer“ (27. Februar) – Alternative Rock mit Pop-Hook, der in einem Breakdown zu Bad Omens, Bring Me The Horizon und Charli XCX’ „BRAT“ zwinkert. Co-Writer Florian Kiesling (Van Holzen) und Produzent Lukas Korn (Drangsal) sorgen für Schärfe; der Text dreht sich um Rache und Bitterkeit: „Ich dir ein bisschen schlimmer, tut mir leid, mein Herz ich kann dir nicht verzeihen“.

Die Tour 2026 („silber, Gold und Rosen“) verspricht Weiterentwicklung: Clubs in Frankfurt (27. März), Bremen und Festivals wie Eschwege (August). Erwartet werden neue Songs, visuelle Experimente und diese Bühnenpräsenz, die Fans als „hypnotisch“ beschreiben.

Stil, Einflüsse und Rezeption

Mias Sound ist eklektisch: 90er-Alternative-Drums, Nu-Metal-Riffs, Dark-Pop-Synths – beeinflusst von ihrer Tumblr-Ära und Szene-Kontakten. Texte sind feministisch, persönlich, oft autofiktiv – über mentale Gesundheit, Identität und Rebellion. Rezensenten feiern ihre „Gruftpop-Ikone“-Aura, die Gothic mit Pop mischt, ohne Kompromisse.

In Interviews betont sie Unabhängigkeit: „Die Musikindustrie hat sich durch TikTok verändert – ich bleibe bei mir.“ Ihr Kult entsteht am Rande: Kein Mainstream-Hype, dafür loyale Fans, die ihre Authentizität schätzen.

Ausblick: Trotz als Markenzeichen

Mia Morgan verkörpert Trotz – kompromisslos vielfältig, immer neu, doch unverkennbar. Mit „silber“ und der neuen Single positioniert sie sich als Wegbereiterin eines hybriden Rock-Pops. Die 2026-Tour wird zeigen, ob sie die Szene weiter sprengt. In Zeiten standardisierter Playlists bleibt sie der Gegenpol: Rau, echt, unklassifizierbar.

 

 

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