Olivia Dean präsentiert dieses Jahr ihre einzigartige >>The Art Of Loving Live Tour<< in Deutschland. Schon jetzt ist die Nachfrage riesig. Insgesamt stehen bisher 2 Olivia Dean Konzerte für Deutschland fest. Der Vorverkauf startet ab 01. April 26. Schnell sein lohnt sich!
Olivia Dean – The Art of Loving Tour 2026
- 11.05.2026 um 20:00 Uhr, Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
- 12.05.2026 um 20:00 Uhr, Berlin, Velodrom
Olivia Dean – Die Tour in Deutschland
Es gibt Konzerte, die man besucht. Und es gibt Konzerte, die man erlebt. Olivia Dean gehört zur zweiten Kategorie – und ihr aktuelles Live-Programm „The Art of Loving“ macht diesen Unterschied schlagartig klar, sobald die erste Note erklingt.
Die britische Neo-Soul-Ausnahmekünstlerin kommt im Mai 2026 auf ihrer bislang größten Europa-Headliner-Tour nach Deutschland – und bringt dabei ihr gefeiertes zweites Album live auf die Bühne: ein Werk über die Liebe in all ihren Formen. Romantisch. Platonisch. Zur eigenen Person. Und zu der Welt, in der wir leben. Was Olivia Dean auf der Bühne erschafft, ist kein Konzert im herkömmlichen Sinne. Es ist ein Erlebnis, das lange nachhallt.
Mit warmherzigen Texten, mitreißenden Melodien und einer Stimme, die gleichzeitig schmelzend und kraftvoll ist, hat sie sich in den letzten Jahren als eine der aufregendsten Stimmen der britischen Popszene etabliert. Auf der Setlist stehen neben den neuesten Tracks auch Live-Favoriten wie „Dive“ und „The Hardest Part“ – Songs, die das Publikum auswendig kennt und trotzdem jedes Mal neu überraschen.
Wer Olivia Dean noch nicht live erlebt hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Wer sie kennt, weiß bereits: Tickets für diese Abende sind ein Geschenk.
Olivia Dean: Die Frau hinter der Musik
Olivia Lauryn Dean wird am 14. März 1999 im Londoner Stadtteil Haringey geboren und wächst in Walthamstow im Osten der Stadt auf – einem Viertel, das weniger mit Glamour assoziiert wird als mit Bodenhaftung, Gemeinschaft und einem ganz eigenen Lebensgefühl. Ihre Mutter ist jamaikanisch-guyanischer Herkunft, ihr Vater Brite – und schon in dieser Mischung liegt eine der Wurzeln ihres Sounds: warme Karibik-Einflüsse, britische Direktheit, Soul im Blut.
Besonders bezeichnend ist ihr zweiter Vorname: Lauryn – benannt nach der Soul- und Hip-Hop-Legende Lauryn Hill. Das war kein Zufall, das war ein Versprechen ihrer Eltern an ein Leben in der Musik. Und Olivia hat dieses Versprechen eingelöst.
Aufgewachsen mit Gospelmusik in der Kirche, beginnt sie früh zu singen – zunächst im Chor, später als Straßenmusikerin in den Londoner U-Bahn-Stationen und schließlich als Schülerin der renommierten BRIT School, jener Londoner Kunstakademie, aus der Künstlerinnen wie Amy Winehouse und Adele hervorgegangen sind. Dass Olivia Dean dort einmal ihresgleichen suchen würde, war bereits früh zu ahnen.
Von der Kneipe zum Grammy
Im Jahr 2019 veröffentlicht Olivia Dean ihre Debüt-EP „OK Love You Bye“ – aufgenommen in einem umgebauten Pub im East End Londons. Ein ungewöhnlicher Entstehungsort für etwas, das sofort Millionen von Streams erzielt. Doch genau diese Mischung aus Beiläufigkeit und außergewöhnlichem Talent ist es, die Olivia Deans Karriere von Anfang an kennzeichnet. Sie macht keine große Geste aus dem, was sie tut. Sie tut es einfach – und es ist außergewöhnlich.
Der Deal mit EMI Records folgt auf dem Fuß. In den Jahren danach veröffentlicht sie weitere EPs, spielt ausverkaufte Touren durch Europa und baut sich eine Fangemeinde auf, die nicht wegen eines Viral-Moments zu ihr gefunden hat, sondern weil echte Musik echte Menschen findet.
2023 erscheint ihr Debütalbum „Messy“ – und die Reaktion ist eindeutig: Kritik und Publikum sind gleichermaßen begeistert, das Album schafft es direkt in die Top 5 der britischen Charts und wird für den renommierten Mercury Prize nominiert. Olivia Dean steht auf der Glastonbury Pyramid Stage – einem der bedeutendsten Auftritte, den die britische Musikwelt zu vergeben hat.
Dann kommt 2025 – und mit ihm „The Art of Loving“.
The Art of Loving – Ein Album, das die Welt verändert
Das zweite Album ist das, worüber Musikerinnen und Musiker jahrelang nachdenken, bevor sie es machen. Es ist der Moment, in dem man beweisen muss, dass das erste Album kein Glückstreffer war. Olivia Dean tritt diesen Beweis mit einer Souveränität an, die verblüfft.
Um das Album zu erschaffen, zieht sie sich nach East London zurück, mietet ein Haus, stellt ihr Klavier hinein und lädt ihre liebsten Menschen ein. Keine große Studiomaschinerie, kein Produzentenschwarm. Stattdessen: viele Tassen Tee, guter Rotwein und die Menschen, denen sie vertraut. Das Ergebnis ist entsprechend – warm, echt, menschlich.
„The Art of Loving“ erscheint im September 2025, stürmt auf Platz 1 der britischen Album-Charts und produziert mit „Man I Need“ ihre erste Nummer-1-Single in Großbritannien. Darüber hinaus gelingt ihr ein historisches Kunststück: Als erste weibliche Solo-Künstlerin schafft sie es, vier Singles gleichzeitig in den britischen Top 10 zu platzieren – ein Rekord, der zeigt, dass hier keine Momentaufnahme vorliegt, sondern eine Künstlerin auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte.
Im Februar 2026 räumt sie bei den BRIT Awards gleich zwei der wichtigsten Preise ab: British Artist of the Year und British Album of the Year. Beim Grammy Award gewinnt sie die Auszeichnung als Best New Artist. Das Mädchen aus Walthamstow steht auf der größten Bühne der Welt – und wirkt dabei noch immer so, als wäre sie nach Hause gekommen.
Olivia Dean – Stimme, Stil, Seele
Olivia Deans Musik ist schwer in eine einzige Schublade zu stecken – und das ist ihr größtes Kompliment. Neo-Soul ist das Gerüst, aber das Haus, das darin steht, ist vielschichtiger: Jazz-Einflüsse schimmern in ihren Harmonien, Pop-Hooks sorgen dafür, dass ihre Songs im Gedächtnis bleiben, und ihre Texte tragen eine Reife und Introspektion, die weit über ihr Alter hinausweist.
Ihre Stimme – samtig, warm, mit einer Bandbreite, die von zarter Verletzlichkeit bis zu kraftvollen Ausbrüchen reicht – ist das Herzstück von allem. Sie ist eine jener seltenen Stimmen, die man einmal hört und danach sofort wiedererkennt.
Privat ist Olivia Dean seit April 2025 mit dem amerikanischen Schlagzeuger Eddie Burns zusammen, der zur Band von Clairo gehört – zwei Welten der Indie- und Soul-Musik, die sich ineinander verliebt haben. Sie ist außerdem bekennender West Ham United-Fan, wozu sie – nach eigener Aussage – bereits als Kind mit ihrem Vater die Spiele besuchte, und Markenbotschafterin für Chanel.
Was sie über ihr Album sagt, trifft es besser als jede Beschreibung von außen: „Making this album has changed my life. This album is about love and loving each other in a world that feels loveless right now.“
Wer das live erleben möchte – im Mai 2026 ist die Gelegenheit da.

