Celeste Collins x The Basement Boleros klingt schon wie ein eigenes Filmplakat: eine Stimme, die nach Indie-Film-Soundtrack riecht, und eine Band, die klingt, als würde sie in einem verrauchten Hinterzimmer-Club irgendwo zwischen London, Berlin und Barcelona proben.
Hinter diesem Projektnamen steckt die Zusammenarbeit der Singer-Songwriterin und Komponistin Celeste Collins mit der Band The Basement Boleros – einer jungen Formation, die melancholische Indie-Vibes, Alternative-Rock-Energie und cineastische Arrangements zu einem ganz eigenen, düsteren Glow verschmilzt. Songs wie „Her Funeral“ oder die „No Sunlight Sessions“ zeigen eine Welt in Sepia-Farben: flackernde Neonlichter, flüsternde Gitarren, ein Gesang, der eher erzählt als deklamiert – und trotzdem mitten ins Herz trifft.
| Künstlername: | Celeste Collins x The Basement Boleros |
| Heimat: | Mitteleuropa, Szene zwischen Deutschland und Österreich verortet (Live-Auftritte u. a. in Wien/Hamburg) |
| Nationalität: | Internationales Projekt mit europäischen Wurzeln |
| (Erlernter) Beruf: | Sängerin, Songwriterin, Komponistin (Celeste Collins); Bandprojekt The Basement Boleros |
Celeste Collins x Basement Boleros: Persönliche Daten
Über Celeste Collins persönlich dringt bislang nur dosiert etwas nach außen – und genau das passt zu ihrer künstlerischen Aura. Sie ist Singer-Songwriterin und Komponistin, arbeitet an eigenem Material und tritt zugleich als Frontstimme und Ko-Autorin von The Basement Boleros in Erscheinung. In Promo-Texten und Social-Media-Posts wird sie als kreative Initiatorin dieses Projekts beschrieben: Die Band sei eine Fusion aus ihrer Songwriting-Welt und dem dynamischen Kollektiv der Basement Boleros, die Sound, Arrangement und Performance auf ein deutlich breiteres Fundament stellen.

Heimatlich verortet ist dieses Projekt in der europäischen Indie-Szene – erste Show-Ankündigungen tauchen bei Veranstaltern und Kulturplattformen in Österreich und Deutschland auf. Man kann sich Celeste Collins dabei gut in einer Szene vorstellen, in der People of all genders, Studierende, junge Kreative, Filmmusik-Nerds und Indie-Kids in kleinen Venues stehen, während oben auf der Bühne eine Stimme Stories wie aus einem halbdunklen Coming-of-Age-Film erzählt. Anstatt sich selbst als Influencer-Persönlichkeit aufzubauen, fokussiert Celeste Collins klar auf die Musik: Kompositionen, Texte, Liveshows – die klassischen Säulen, wenn man lieber mit Songs als mit Selfies spricht.
Vita von Celeste Collins x The Basement Boleros
Die Geschichte von Celeste Collins x The Basement Boleros beginnt nicht mit einem Major-Deal, sondern im Untergrund: in Proberäumen, kleinen Showcases und Live-Sessions. Eine Instagram-Ankündigung fasst es treffend: „Next Showcase coming up – Celeste Collins & The Basement Boleros“. Man merkt: Diese Konstellation ist nicht aus einer Casting-Situation entstanden, sondern organisch gewachsen – vermutlich aus Songwriting-Sessions, kleinen Kollaborationen und dem gemeinsamen Bedürfnis nach einem Projekt, das sich bewusst wie „Band“ anfühlt.
Celeste sagt dazu:
Wir haben in Kellern angefangen. Weil dort niemand zuhört – außer den Wänden. CELESTE COLLINS × THE BASEMENT BOLEROS
The Basement Boleros
uf Streaming- und Video-Plattformen tauchen The Basement Boleros zuerst als eigenes Projekt auf – eine Band, die Stücke wie „Freak“, „Flicker“ oder „Her Funeral“ veröffentlicht. „Her Funeral“ markiert dabei so etwas wie den wichtigen Knotenpunkt: Offiziell erscheint der Track als The Basement Boleros feat. Celeste Collins – die perfekte Brücke zwischen Band und Singer-Songwriterin. Über DistroKid und ähnliche Distributor läuft das Projekt klar als Indie-Release, fernab von Majors, dafür nah an einer DIY-Haltung, die in der Szene viel Sympathie generiert.
Parallel entsteht die „No Sunlight Sessions“-Reihe – eine Art thematische Song-Sammlung, die in Titeln und Klangästhetik eine Welt zeichnet, in der Dunkelheit nicht nur Bedrohung, sondern auch Schutzraum ist. Flickerndes Licht, stotternde Neonröhren, flüchtige Begegnungen – die Songs wirken wie Ausschnitte aus einem arthouse-esken Soundtrack. In einem Live-Video von einem Superbude-Showcase bekommt man einen Eindruck davon, wie das Projekt auf der Bühne funktioniert: Celeste Collins vorne, die Basement Boleros hinter ihr, die Songs in etwas Rohes, Dringliches übersetzt.
Es ist draußen!
… Wir haben in Kellern angefangen. Weil dort niemand zuhört – außer den Wänden.
Songs aus Celestes altem SoundCloud-Archiv — Dinge, die sie nie wirklich wegwerfen wollte.
The Basement Boleros haben sie neu erfunden – „No Sunlight Sessions“
tiefer, dunkler, mit mehr Soul.
▶ No Sunlight Sessions — EP
Mit der Zeit entsteht eine kleine, aber sehr engagierte Fanbase. Spotify-Playlists wie „Celeste Collins Radio“ koppeln die Tracks in Kontexte mit anderen Indie- und Alternative-Projekten, was die Wahrnehmung von Celeste Collins als eigenständiger Künstlerin neben dem Bandprojekt zusätzlich schärft. Die Vita steht derzeit an einem spannenden Punkt: Frühe Releases, erste Live-Shows, steigende Präsenz auf Streaming- und Social-Plattformen – alles deutet darauf hin, dass hier der Grundstein für eine Karriere gelegt wird, die sich eher in kontinuierlichen, organischen Wachstumsschritten entfalten wird als im einen, alles überstrahlenden Hit.
Entwicklung – Celeste Collins x The Basement Boleros
Die Entwicklung von Celeste Collins x The Basement Boleros ist – zumindest in dieser frühen Phase – ein Paradebeispiel für eine behutsam aufgebaute Indie-Karriere. Statt direkt in große Kampagnen zu investieren, setzt das Projekt auf einzelne, sorgfältig arrangierte Releases, Live-Sessions und Showcases. Die „No Sunlight Sessions“ lassen vermuten, dass das Team hinter der Band nicht nur Songwriting, sondern auch Dramaturgie und Konzept denkt: Hier werden Songs als zusammengehörige Stimmungen kuratiert, statt als lose Einzelteile.
The Basement Boleros suggeriert Kellerräume, Intimität und Vintage Charme
Auf Social Media gibt das Projekt Einblicke in Studio- und Livesituationen: Reels, in denen von „first release of our upcoming album“ die Rede ist, Clips aus dem Studio mit Live-Recording und Hashtags wie #newmusic oder #band zeigen eine Gruppe von Musikern, die den klassischen Weg geht – Proben, Live-Einspielungen, Feilen am Sound.

Gleichzeitig findet eine vorsichtige Markenbildung statt: Der Name „The Basement Boleros“ suggeriert Kellerräume, Intimität, vielleicht auch eine gewisse Nostalgie; zusammen mit der klaren Nennung von Celeste Collins wird daraus eine Art „Band feat. Kuratorin“-Konstrukt, das Raum für weitere Kollaborationen lässt.
Genre – Musikstil
Celeste Collins x The Basement Boleros bewegen sich in einem Schnittfeld, in dem sich mehrere Genres überlagern. Der Kernsound lässt sich grob als Indie / Alternative mit cineastischer Note beschreiben: Gitarrenlinien, die eher flirren als riffen, dezente, aber intensive Schlagzeugarbeit, gelegentliche Synth-Flächen und darüber ein Gesang, der zwischen Erzählen und Singen pendelt.
Die Produktion setzt auf Raum und Tiefe. Hallräume sind essenziell, die Vocals von Celeste Collins sitzen selten ganz trocken auf dem Mix, sondern werden in die Gesamtatmosphäre eingebettet. Textlich schimmern Themen wie Abschied, innere Konflikte, Verluste und leise Hoffnung durch – kein plakatives „Sad Girl“-Branding, eher fein gesponnene, teils metaphorische Lyrics. Songs wie „Her Funeral“ funktionieren deshalb so stark, weil sie nicht alles ausbuchstabieren, sondern Bilder evozieren, in die man sich hineinfühlen kann, ohne eine eindeutige Deutung serviert zu bekommen.
Die Bandzusammensetzung
| Celeste Collins | Vocals |
| Klara Wögerbauer | Keys |
| David Fellner | Saxophon |
| Gustavo Andrade Silva Alves | Bass |
| Simon Debona | Drums |
@THEBASEMENTBOLEROS
@CELESTECOLLINSSS
