Biig Piig ist eine irische Singer-Songwriterin und Rapperin, die mit ihrer Mischung aus Neo-Soul, Hip-Hop und Bedroom-Pop die jugendliche Melancholie perfekt einfängt. Ihre Musik, oft auf Englisch und Spanisch, hat sie von Cork über Spanien nach West-London geführt und Millionen Streams generiert.
Biig Piig
Ein kleiner Steckbrief zu der jungen Künstlerin mit irischen Wurzeln.| Künstlername/n: | Biig Piig |
| Geboren als: | Jessica Smyth (Jess) |
| Geboren am: | 22.01.1998 |
| Staatsangehörigkeit: | Irisch |
| Genres: | Moderner Pop, Hip Hop, Neo-Soul, Bedroom Pop |
Persönliche Daten
Jessica Smyth, besser bekannt als Biig Piig, wächst in Cork, Irland, in einem musikalischen Umfeld auf – beeinflusst von Ben Harper, Leonard Cohen und Van Morrison. Der Künstlername entsteht betrunken auf einer Londoner Pizzakarte („Big Pig“). Mit kleinen Zöpfen als Markenzeichen strahlt sie jugendliche Naivität aus, doch ihre Texte greifen tiefe Themen wie Identität, Beziehungen und Unsicherheiten auf.
Privat arbeitete sie als Poker-Dealerin in Casinos und Kellnerin im Familienpub in Hammersmith, was ihre Songs über Nachtschichten und Großstadtleben prägt. Introvertiert, aber kreativ, ist sie Teil des NiNE8-Kollektivs und teilt ihre Reise von DIY-SoundCloud zu Major-Label RCA/Sony.
Vita
In Cork entdeckt Jess Smyth früh die Gitarre und schreibt Songs, besucht Open-Mics mit ihrem Vater. Mit 14 zieht sie nach London, später Spanien, kehrt zurück und studiert Musiktechnologie am Richmond College. Dort trifft sie Lava La Rue (NiNE8-Gründerin), rappt erstmals bei einer Freestyle-Session 2015 und kollaboriert mit Producer Mac Wetha.
Ab 2016 lädt sie Tracks auf SoundCloud hoch. 2017 bricht „Vice City“ durch via COLORS-Session in Berlin (über 9 Mio. YouTube-Views). Sie veröffentlicht EPs wie „Big Fan of the Sesh, Vol. 1“ (2018), Vol. 2/3 (2019), „Roses & Gold“ (2019). 2020 unterschreibt sie bei RCA, „Feels Right“ wird Viral-Hit.
2023 folgt Mixtape „Bubblegum“, 2025 Debütalbum „11:11“. Sie tourt Skandinavien, supportet KNEECAP in Dublin (3Arena, 2025), plant mehr Shows und plant Kurzfilme zu ihrem Album. Mit 1,8 Mio. monatlichen Spotify-Hörern ist sie etabliert.
Debütsong
Biig Piigs Durchbruch ist „Vice City“ (2017), ein jazziger R&B/Hip-Hop-Track über Casino-Nachtschichten und emotionale Distanz. Die COLORS-Session katapultiert sie: 9 Mio. Views, 7 Mio. Spotify-Streams, erste Label-Interesse.
Frühere Singles wie „Crush’n“ (2016) und „24K“/“Perdida“ (2017) bauen auf, mischen Rap mit Soul. „Vice City“ definiert ihren Stil: Groove-lastig, introspektiv.
Entwicklung
Von DIY-EPs (2018-2019: Trilogie mit LoFi-HipHop, Jazz-Vibes) zu „The Sky Is Bleeding“ EP (2021) mit Hits wie „Feels Right“ (stampfend, viral). „Bubblegum“ (2023) zeigt Vielfalt: Tanzbeats („Kerosene“), Disco („This Is What They Meant“), Drum&Bass („Picking Up“).
2024/2025: Singles „4AM“ (Visualizers, Album-Vorbote), „Ponytail“ (confessionell), Kollab mit MO. Vom Bedroom-Pop zu reiferem Neo-Soul, immer mit NiNE8-Freunden. Debütalbum „11:11“ (Feb 2025) konsolidiert ihren Status, mit Touren und BBC Sound of 2023-Nennung.
Genre – Musikstil
Biig Piig mischt R&B, Hip-Hop, Indie-Pop, Neo-Soul, Jazz und LoFi – fließend zwischen Rap, Gesang und Spanisch. Ihre Stimme ist sanft, hauchend, über groovy Beats, Synths, Gitarren; Texte erfassen Millennials-Leben: Partys, Liebe, Ängste.
Einflüsse: Mariah Carey, 70er-Sängerinnen, Ben Harper. Markenzeichen: Trippig, entspannt, nie cheesy – von stampfendem Club-Sound zu bittersüßen Hymnen.
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