Alexa Lopez ist eine österreichisch-mexikanisch-slowakische Sängerin, Songwriterin und Produzentin aus Wien, die mit ihrer zweisprachigen Stimme, ihrer mutig-authentischen Haltung und einem Sound, der lateinamerikanische Folklore mit modernem Pop, R&B und Dancehall verwebt, die Wiener Indie-Musikszene aufmischt. Sie nennt ihre Stimme selbst „purple“ – und meint damit genau das: facettenreich, ungewöhnlich, zwischen den Kategorien.
| Künstlername/n: | Alexa Lopez |
| Geboren als: | Alexa Diana Lopez-Vizvary |
| Geboren am: | 04. August 2002 , Wien Einzelkind |
| Staatsangehörigkeit: | Österreich |
| Größe: | 156 cm |
| Augenfarbe: | dunkelbraun |
| Haarfarbe: | dunkelbraun (natürlich) aber immer wieder anders gefärbt |
| Partner: | Helmut (wir spielen oft gemeinsam live, er ist Percussionist) |
| Tiere: | Wünscht sich Hund oder Hausschwein |
| Vorbilder: | Halsey, Silvana Estrada, EMM, Ariana Grande, Horus, Jhene Aiko, Panic At The Disco, Alicia Keys, Billie Eilish, Twenty One Pilots, Jessie Reyez |
| Lieblingsspeise: | … es gibt so viel geiles Essen auf dieser Welt, da ist es schwer mich zu entscheiden. |
Persönliche Daten
Alexa Lopez ist die Tochter eines mexikanischen Vaters und einer slowakisch-ungarischen Mutter – eine kulturelle Dreifaltigkeit, die ihr Leben und ihre Musik von Grund auf prägt. Aufgewachsen in Wien, spricht sie trilingual und trägt drei musikalische Welten gleichzeitig in sich: die satte Emotionalität lateinamerikanischer Folklore, die melodische Strenge mitteleuropäischer Klassik und den pulsierenden Sog globaler Popkultur. Genau in dieser Spannung findet sie ihren eigenen Ton.
Alexa beschreibt sich selbst als Shapeshifter – eine Verwandlungskünstlerin, die sich keinem Genre vollständig unterwirft, sondern zwischen ihnen navigiert. Als Markenzeichen trägt sie die Werte Authentizität, Verletzlichkeit und Befreiung – nicht als leere Schlagworte, sondern als gelebtes künstlerisches Prinzip. Wer ihre Songs hört, spürt sofort: Hier singt jemand, der nichts versteckt.
Ihre musikalischen Vorbilder sind eine ungewöhnliche Mischung: Die Kraft und Eleganz von Alicia Keys, die ungebändigte Energie von Nathy Peluso, die Verletzlichkeit von Ariana Grande. Für ihr Songwriting lässt sie sich von Halseys literarischer Direktheit und der zerbrechlichen Poesie der mexikanischen Indie-Künstlerin Silvana Estrada inspirieren.
Vita
Alexa Lopez wächst in einer Familie auf, in der Musizieren so selbstverständlich ist wie Atmen. Alle Familienmitglieder spielen Instrumente, und so betritt Alexa bereits mit fünf Jahren zum ersten Mal eine Bühne – nicht als Laie, sondern als Kind, das schon versteht, was es bedeutet, vor einem Publikum zu stehen. In ihrer musikalischen Ausbildung lernt sie klassisch Klavier, Gitarre und arbeitet ihre Stimme im Chor aus – ein akademisches Fundament, das ihr späteren experimentellen Ausflügen in verschiedene Genres eine solide Basis gibt.
Mit 14 Jahren ist sie Leadsängerin und Vocal Arrangeurin der Band „Business As Usual“ – eine Verantwortung, die weit über das übliche Teenager-Bandprojekt hinausgeht und ihr früh das Handwerk des Arrangements beibringt. Sie lernt nicht nur zu singen, sondern Klangbilder zu entwerfen.
Nach der Matura schreibt sie sich für ein Studium der Musikwissenschaften mit Schwerpunkt Vocal Pedagogy ein – und nutzt ihr Erasmus-Jahr für einen Aufenthalt in Madrid, der sich als musikalischer Wendepunkt entpuppt. Die hispanische Musiklandschaft Spaniens – Flamenco, Latin-Folk, Singer-Songwriter-Traditionen – verstärkt ihre Verbindung zur spanischsprachigen Seite ihrer Identität enorm. Fortan schreibt sie bewusst auf Spanisch, English und manchmal in einer Mischung aus beiden – ein Spanglish, das ihrem Sound eine ganz eigene Textur verleiht.
Zurück in Wien, baut sie sich schrittweise ihr Netzwerk auf: Sie tritt bei Veranstaltungen wie der Cultiva Hanfexpo, beim Kultursommer und bei Podium.Wien auf, spielt mit ihrer FLINTA*-Band und wird von Miss Magazin als Performerin eingeladen. Das Wiener Lokalradio 48er Tandler sowie Radio Orange senden ihre Musik. 2025 wird sie von ZONKEY STUDIOS für ein exklusives FLINTA* Songwriting Retreat ausgewählt und nimmt am Mentoring-Programm des Musikverbands MUFA im Rahmen der Wiener WAVES-Konferenz teil – ein klares Zeichen, dass die österreichische Musikindustrie auf sie aufmerksam geworden ist. Das feministische Indie-Label BEATZARILLA nimmt sie unter Vertrag und veröffentlicht gemeinsam mit ihr ihre bislang stärkste Single „Crush“ – die international auf Radiosendungen wie dem französischen Radio RKC gespielt wird.
Debütsong
Alexa Lopez veröffentlicht ihre erste offizielle Single „Thoughts“ im Jahr 2019 – zu einem Zeitpunkt, als sie noch die Schulbank drückt. Der Track ist ein introspektiver Pop-Song auf Englisch, der ihre damals noch tastende, aber bereits unverwechselbare Stimme zeigt: warm, verletzlich, mit einem melodischen Instinkt, der über das Alter von 17 Jahren hinausweist.
„Thoughts“ erscheint ohne Label-Backing, ohne Marketing-Apparat, ohne Industrie-Netz im Rücken – einfach die Musik eines jungen Mädchens aus Wien, das sich traut, öffentlich zu fühlen. Noch liegt der Sound näher am klassischen Singer-Songwriter-Pop als am späteren Latin-R&B-Dancehall-Mix; aber die DNA ist bereits erkennbar: echte Emotionen, präzise Texte, eine Stimme, der man vertraut.
Den ersten wirklichen Aufmerksamkeits-Durchbruch bringt ihr „Leave My Head“ (2022/2023) – ihr erstes offizielles Musikvideo, das erstmals breite Öffentlichkeit erzeugt und ihr die ersten Einladungen zu größeren Bühnen einbringt.
Entwicklung
Von der Schulzeit-Single „Thoughts“ bis zur Label-Zusammenarbeit mit BEATZARILLA ist Alexa Lopez einen konsequenten, aber alles andere als geraden Weg gegangen. Nach dem Matura-Abschluss 2021 werden Song-Releases und Konzerte regelmäßiger. Im Februar 2023 erscheint ihr Debüt-EP „breakup breakdown breakthrough“ – ein konzeptuell durchdachtes Fünf-Phasen-Projekt, das die fünf Stationen einer Trennung (von Schuld über Wut bis zur Akzeptanz) musikalisch kartografiert. Tracks wie „How Could I (Stage 2: Guilt)“, „Energy & Time (Stage 3: Anger)“ und „Just Me Now (Stage 5: Acceptance)“ zeigen eine Künstlerin, die nicht nur Songs schreibt, sondern Gesamtkonzepte entwirft.
Das Madrid-Erasmus-Jahr 2023/2024 läutet eine neue kreative Phase ein: Die selbstproduzierte Trilogie „Love, Death + Music“ entsteht – erstmals komplett in Eigenregie produziert, erstmals stark von lateinamerikanischen Klängen durchdrungen. Das Wiener Lokalradio entdeckt sie, Konzerteinladungen häufen sich.
2025 folgt eine dichte Folge neuer Releases: „Intocablemente Cerca“ (ein spanischsprachiger Folk-Pop-Track, live aufgenommen in Wien), „Perderte“, „Helmuts Song“, „Dianas Song“ und die bahnbrechende Dancehall-Reggaeton-Fusion „Crush“ – ihre erste Label-Single, die internationale Radioreichweite erzielt. Anfang 2026 erscheint die EP „Lost in You“, die Songs wie „City of Angels“ und „Party All the Time“ vereint und Alexas Wandel hin zu tanzbareren, selbstbewussteren Sounds dokumentiert. Jedes Projekt zeigt: Diese Künstlerin entwickelt sich schnell und mit vollständiger kreativer Kontrolle.
Genre – Musikstil
Alexa Lopez ist das genaue Gegenteil eines Genre-Fit-Künstlerin. Ihr offizielles Label lautet „Pop“, doch das greift viel zu kurz. Tatsächlich verwebt sie in ihrer Musik lateinamerikanischen Folk, Neo-Soul, R&B, Dancehall, Reggaeton und Singer-Songwriter-Tradition zu einem hybriden Sound, der auf keiner Playlist so ganz passt – und genau deshalb sofort auffällt.
Charakteristisch ist ihr zweisprachiges Singen: Sie wechselt zwischen Englisch und Spanisch, mal im selben Song, mal von Track zu Track, immer mit einer Natürlichkeit, die zeigt, dass Spanglish für sie keine Stilentscheidung, sondern Muttersprache ist. Ihre Stimme hat eine erdige, dunkle Qualität, die sie von vielen glatten Pop-Voices unterscheidet – rau genug für R&B, beweglich genug für Latin-Folk, ausdrucksstark genug für Soul.
Ihre Texte kreisen um Themen wie Selbstbestimmung, Liebeskummer, Begehren und weibliche Ermächtigung – nie didaktisch, immer mit einem Körpergefühl, das sich in ihren Live-Performances verdoppelt: Für das Musikvideo zu „Hold Me (Tonight)“ trainierte sie monatelang Heels-Choreografie. Für sie ist Musik eben auch physischer Ausdruck.
Stilistisches Markenzeichen: Die Shapeshifterin zwischen den Kulturen und Genres – immer authentisch, immer in Bewegung, immer mit einer Stimme, die lila klingt.
Social Media:
