Madeline Juno live

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Madeline Juno live

Wann

30. Mai 2026 - 22. Mai 2027    
20:00 - 22:15

Veranstaltungstyp

Lass die Anomalie explodieren: Madeline Juno live – Pure Emotion, roher Pop, unvergessliche Nächte!

Stellt euch vor: Die Bühne glüht, Madeline Junos Stimme schneidet durch die Luft wie ein emotionaler Blitz, Gitarren wüten und Tausende singen mit – das ist kein Konzert, das ist Katharsis! Auf ihrer „Anomalie Pt.1 Tour“ 2025/2026 entfesselt die Offenburg-Starlet aus dem Schwarzwald ihre „Heart-Core“-Magie: Hits wie „Error“, „Schatten ohne Licht“ und die neue Single „Anomalie“ mischen akustische Intimität mit poppigen Riffs und Elektro-Explosionen. Von Festivals wie Unser Aller bis intime Clubs – Madeline Juno, die YouTube-Wunderkind mit über einer Viertelmilliarde Streams, feiert ihr neues Album Anomalie Pt.1 (Juni 2025, Charts-Stürmer). Wer sie live sieht, erlebt Ehrlichkeit pur: Texte über Liebe, Depressionen, Heilung.  Tickets? Schnappt sie euch, bevor sie weg sind – das wird legendär!

 

 

 

 

 

 

Achtung: Sehr hohe Nachfrage!

30.05.2026 um 20:00, Gifhorn, Parking Schloss Gifhorn

10.06.2026 um 20:00, Hamburg, Schanzenzelt

13.06.2026 um 20:00, Leipzig, Parkbühne

22.05.2027 um 19:30, Bad Zwischenahn

 

Madeline Juno: Die Seele hinter der Stimme

Madeline Juno, geboren als Madeline Obrigewitsch am 11. August 1995 in Offenburg, ist mehr als eine Sängerin – sie ist ein Phänomen, das aus dem Nichts kam und die Charts eroberte. Mit 12 Jahren bastelte sie ihre ersten Songs im Kinderzimmer, hochgeladen auf YouTube, wo „Error“ (2013) explodierte und sie zu Universal brachte. Ihre Vita? Ein Wirbelsturm: ESC-Vorentscheid 2014 mit „Same Sky“, Soundtracks zu Fack ju Göhte, sieben Alben von The Unknown (2014) bis Nur zu Besuch (2024, Platz 6). Die „Anomalie Pt.1 Tour“ markiert ihren Höheflug – nach Viertelmilliarde Streams und Festival-Triumphen wie Deichbrand. Offen über Depressionen seit Teenagerzeiten, wandelt sie Schmerz in Kunst: „Musik ist meine Therapie“, sagt sie. Ihre Familie – musikalische Eltern (Mutter Pianistin, Vater Drummer) – formte sie; heute Berlinerin, single, fokussiert auf Bühne und Band.

 

Ihre Entwicklung fasziniert: Von englischsprachigem Akustik-Pop (Salvation, 2016) zum deutsch-intimen Indie (Waldbrand-EP, 2017; Besser kann ich es nicht erklären, 2022). TikTok-Hits wie „Schatten ohne Licht“ machten sie viral, TV-Auftritte (ZDF@Bauhaus, TV Noir) festigten den Status. Anomalie Pt.1 (2025) – ihr mutigstes Album – mischt Elektro-Pop mit rohen Balladen, produziert mit alten Weggefährten. Live? Ekstatisch: Akustik-Momente, wo sie mit Gitarre flüstert, dann Band-Explosionen. Fans lieben ihre Nähe – Meet&Greet, Social-Stories. Herausforderungen? Krankheitspausen, doch resilient: „Anomalie“ symbolisiert das Unerwartete im Leben. Mit 1,65 m, braunen Locken und Augen, die Geschichten erzählen, ist sie das Mädchen von nebenan, das Stars umhaut.

Genre-Weise „Heart-Core“: Hoffnung in Melancholie, Akustik trifft Synth-Pop. Einflüsse von Poisel bis Goulding, Texte wie Gedichte über Liebe, Verlust, Stärke. Ihre Tour? Ein Fest der Emotionen – von Gifhorn-Festival bis Wien-Clubs. Madeline Juno lebt für den Moment, wo Lieder lebendig werden.

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