Madeline Juno ist die die Stimme aus dem Schwarzwald, die seit Jahren Herzen im Sturm erobert. Stell dir vor, eine 14-Jährige sitzt in ihrem Zimmer am Rande des Schwarzwaldes, nimmt mit einem simplen Laptop ihre ersten Songs auf und lädt sie auf YouTube hoch – ohne zu ahnen, dass diese rohen Aufnahmen Millionen Views und einen Plattenvertrag katapultieren. Das ist Madeline Juno, die deutsche Singer-Songwriterin, die mit ihrer „Heart-Core“-Musik – hoffnungsvoll, akustisch, melancholisch – eine Generation berührt. Geboren 1995 in Offenburg, mutierte sie aus YouTube-Talent zur Chartstürmerin mit Hits wie „Error“ (Soundtrack zu Fack ju Göhte), sieben Studioalben und einer Tour 2025. Ihre Texte? Reine Seelenstriptease, von Depressionen bis Lebensfreude. Mit 30 Jahren (Stand 2026) rockt sie weiter, ein Phänomen, das Pop mit Tiefe mischt und Fans in Ekstase versetzt.
| Künstlername: | Madeline Juno |
|---|---|
| Bürgerlicher Name: | Madeline Obrigewitsch |
| Geburtstag: | 11. August 1995 |
| Geburtsort: | Offenburg |
| Heimat: | Offenburg-Griesheim, Schwarzwald |
| Nationalität: | Deutsch |
| Sternzeichen: | Löwe |
| Haarfarbe: | Braun |
| Augenfarbe: | Braun |
| Größe: | 1,65 m |
| Lieblingsfarbe: | Nicht öffentlich bekannt |
| (Erlernter) Beruf: | Singer-Songwriterin |
| Familienstatus: | Ledig |
Madeline Juno: Persönliche Daten
Madeline Juno, echte Madeline Obrigewitsch, wuchs in einer musikalischen Wiege auf – Mutter Pianistin, Vater Schlagzeuger. Schon mit sechs lernte sie Keyboard von Mama, später Klavier und mit zwölf Gitarre. Ihr Künstlername? Inspiriert vom Film Juno (2007). Sie lebt in Berlin, ihrer Wahlheimat seit den ersten Erfolgen, und kämpft offen mit Depressionen seit ihrem 15. Lebensjahr – „Irrationalität als Symptom“, sagte sie. Keine Klatschstorys, purer Fokus auf Kunst. Ihre Songs sind Therapie: Ehrlich, verletzlich, kraftvoll. Mit 30 strahlt sie Reife aus, experimentiert produktionstechnisch und plant die Anomalie Tour 2025.
Madeline Juno: Vita
Die Vita von Madeline Juno liest sich wie ein modernes Märchen. Aufgewachsen in Offenburg-Griesheim, entdeckte sie mit 12 das Songschreiben. Mit 13/14 erste Aufnahmen, Cover und Originale auf YouTube – viral! 2009 luden Produzenten um Dave Roth sie ins Studio. Ferien nutzte sie für Sessions, 2012 Support für Tom Beck, 2013 Philipp Poisel und Ellie Goulding. ESC-Vorentscheid 2014 („Same Sky“) scheiterte knapp, doch Karriere boomte. Von YouTube-Star zur Universal-Sängerin: Sieben Alben, EPs, Film-Songs („Geheime Schatten“-Titel). 2017 deutschsprachig mit Waldbrand-EP, TikTok-Hits wie „Schatten ohne Licht“. 2024 Nur zu Besuch (Platz 6 Charts), 2022 Besser kann ich es nicht erklären. Live? Fluxbau Berlin 2016, Deichbrand-Festivals, TV (ZDF, TV Noir). Eine Künstlerin, die Neues wagt – Pop mit Elektro, Akustik pur.
Madeline Juno: Debütsong
„Error“ – der Song, der alles veränderte. Debütsingle am 1. November 2013, aus The Unknown, Soundtrack zu Fack ju Göhte. Teaser September 2013 auf YouTube, Video (schwarz-weiß Close-up, Regie Paddy Kroetz) Premierte 14. September:
Über 3,5 Millionen Views bis 2025! Charts Platz 50 (6 Wochen), iTunes-Top. „Error“ spiegelt ihre „Heart-Core“: Melancholie, Akustik-Gitarre, emotionale Vocals. „Ein Fehler, der richtig war“, sagt sie. Aus dem offiziellen Kanal @MadelineJuno, der mit Akustik-Teasern (The Unknown, Second Time Around) den Hype entfachte. Dieser Track machte sie unvergesslich – purer Durchbruch!
Entwicklung
Von YouTube-Teenagerin zur Chart-Queen: 2014 The Unknown (Platz 24, 16 Tracks mit Dave Roth/David Jost/Patrick Benzner). 2016 Salvation (Top 40 DE/AT/CH). Deutsch-Shift 2017: Waldbrand-EP, DNA („Ohne Kleider“ viral). 2019 Was bleibt (Silberner YouTube-Button), 2022 Besser kann ich es nicht erklären (Top 40), 2024 Nur zu Besuch (Platz 6). EPs: She Inspired Me (2021). Hits: „Schatten ohne Licht“ (TikTok-Rage), „Tu was du willst“. Entwicklung? Englisch zu Deutsch, Akustik zu Pop-Elektro. Depressionen integriert sie therapeutisch, Touren größer (Anomalie 2025). Von Support-Act zu Headlinerin – resilient, evolvierend.
Madeline Juno: Genre – Musikstil
„Heart-Core“ – ihr Wort für hoffnungsvollen, akustischen, melancholischen Pop. Frühe Werke: Akustik-Folk-Pop (The Unknown). Später Elektro-Pop, Synthies (Salvation, DNA). Deutsch-Alben: Intimer Indie-Pop mit Riffs, Balladen („Nur zu Besuch“). Einflüsse: Philipp Poisel, Ellie Goulding, Tokio Hotel-Produzenten. Texte tief: Liebe, Schmerz, Heilung. Vocals: Engerhafter, emotionaler Whisper-to-Belt. Lives: Band pur, Akustik-Sets. 2026? Experimenteller, poplastiger – Bindeglied zu neuem Album. Genre-Mix: Pop-Rock, Elektropop, Singer-Songwriter – immer herzergreifend.
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